Portrait

weg>punkt

Die Zusammenarbeit mit weg>punkt soll ein entscheidender Punkt auf dem Weg zu Ihrem Ziel sein:  von der Idee bis zum erfolgreichen Projektabschluss.

Das Unternehmen wurde 2005 von Christian Gnägi und Roland Liechti als Teil eines Partnernetzwerks gegründet. Mit dem Übergang von Roland Liechti zu InnoTix ergab sich eine stärkere Trennung des Layout- und Webbereichs vom naturwissenschaftlichen Stammangebot.

> Team / Partner

Angebot

Das Schwergewicht liegt in der Beratung und Durchführung von Projekten in den Bereichen Ökologie, Geologie und Einheimische Orchideen.

Wir verfassen zudem naturwissenschaftliche Fachtexte auf Deutsch, vom Presseartikel über Webseiten bis zum Buch. Dies kann auch Übersetzungen vom Italienischen, Englischen und Französischen ins Deutsche beinhalten.

Etwas Besonderes sind die Wanderungen mit naturwissenschaftlichem Hintergrund und Fachexkursionen in den Bereichen Geographie, Ökologie, Orchideen und Geologie. Natur+ umfasst Wanderungen mit «Herausforderungen»: Starke Bilder aus der Natur sprechen Lebensfragen an und vermitteln Impulse zur Teamentwicklung.

Philosophie

Die Verbindung von Ökologie und Geologie ermöglicht Beratung mit Tiefgang.

Oft sind ökologische Massnahmen zu einseitig naturschützerisch oder planerisch und damit nicht praxistauglich. Naturschutz funktioniert nur mit den Landbewirtschaftern zusammen und wenn die natürlichen Gegebenheiten respektiert werden. weg>punkt verbindet ökologisches und raumplanerisches Fachwissen mit den Anliegen der Land- und Forstwirtschaft sowie der Kenntnis des geologischen Untergrunds. Neuanlagen von Biotopen sind dort am erfolgreichsten, wo die Natur selbst sie anlegen würde:

«Viele Blumen der angesäten Magerwiese sind nach zwei Jahren verschwunden»
> Wenn der Untergrund nicht mager ist, hat die reichhaltigste Blumenmischung keine Chance.

«Der neue Teich ist ausgetrocknet»
> Wurde der Grundwasserspiegel in die Planung einbezogen? Braucht es eine Folie?

«Die ausgedolten Drainagegräben führen meist kein Wasser»
> Wie tief liegt der Wasserstauer? Wurde die Grabensohle abgedichtet?